


Ob bei der Anlage eines Privatgartens oder der Bepflanzung eines Blumenkübels in jedem Fall sind gute Ideen gefragt - vor allem für die Farbgestaltung und standortgerechte Verwendung der Pflanzen. Gärtnerinnen und Gärtner müssen kreativ sein und ein Gespür für Formen und Farbzusammenstellungen haben.
Wer im Gartenbau beschäftigt ist, kann nicht zu jeder Zeit alles mit dem Chef oder der Chefin besprechen. Manchmal sind schnelle, eigenverantwortliche Entscheidungen gefragt.
Eigene Ideen sind auch im Gartenbau wichtig, aber sie müssen ins Team eingebracht werden, denn im Gewächshaus oder auf der Baustelle kommt es auf eine gute Abstimmung der unterschiedlichen Arbeitsabläufe an.
Die gärtnerische Berufsausbildung findet in der Regel im Freien statt. Wer das mag, kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen.
In modernen Gewächshäusern sorgen computergesteuerte Anlagen für die optimale Anzucht und Kultur der Pflanzen, programmiert und überwacht von Gärtnerinnen und Gärtnern. In allen gärtnerischen Fachrichtungen spielt die Technik eine große Rolle: Viele Arbeiten werden mit Einsatz spezieller Maschinen erleichtert.
Nach der gärtnerischen Berufsausbildung kann es mit entsprechenden schulischen Qualifikationen schon nach einigen Jahren Berufspraxis losgehen mit dem beruflichen Aufstieg: Eine Fortbildung zum Staatlichen geprüften Techniker ist ebenso möglich wie die Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Außerdem steht ein Studium mit dem Abschlüssen Diplomingenieur/in, Bachelor oder Master in den Fachrichtungen Gartenbau oder Landespflege/Landschaftsarchitektur offen.
Für Interessierte geht's hier weiter: www.beruf-gaertner.de